Donnerstag, 23. Februar 2012

GV zu Zweiten

Meine Lieben

Leider wurde mir von der Brauerei ein falsches Datum gegeben und ich als alter Kapitalist hatte keine Ahnung, dass dies ein Karfreitag sein soll und deshalb arbeitsfrei (was ist das, arbeitsfrei?).

Jedenfalls haben wir die ganze Sache um einen Tag vor verschoben. Neues Datum: Donnerstag 05. April 2012. Damit entfällt leider auch mein geplanter Pre-GV-Event, eine Ausfahrt am Freitag vor der GV...


Grüsse vom Chef

Dienstag, 21. Februar 2012

GV 2012

Liebe Interessierte des schnellen Fahrrades

Mit viel Freude und Wonne möchte ich euch mitteilen: Es gibt auch dieses Jahr wieder eine GV und zwar am
Freitag, 06. April 2012 ab 19 Uhr.

Der Ort ist, Trommelwirbel, nochmals bei unseren Freunden des Luzerner Biers. Da ich mich nicht mehr an letztes Mal erinnern kann, vermute ich, nach eingängigem Studium des Polizeiprotokolls, dass sich der Ort irgendwo in der Nähe des Velokuriers befinden muss. Was ich noch weiss: es gibt Bretzel, Würste..., ach ja, etwas Bier natürlich.

Auf die Führung in die Geheimnisse des Bierbrauens verzichten wir diesmal, kennen wir bereits und kostet wertvolle Zeit.

Damit jetzt kein Missverständnis entsteht, entgegen allen Unkenrufen handelt es sich um ein kultiviertes Treffen und ist kein Freibrief für ein allfälliges Bacchanal. Um dies zu Beweisen werden wir, neben relevanten Radsport Themen, das neue Buch von Jürgen Habermas, Zur Verfassung Europas, diskutieren und im speziellen der Frage nachgehen, warum Europa erst recht ein Verfassungsprojekt ist, ausserdem den Unterschied zwischen Staats- und Unionsbürger im Sinne Habermas erörtern. Diese Diskusion ist für ein Uhr morgens angesetzt, wird von mir moderiert. Ich bitte euch, mich sanft zu wecken, falls ich hinter einer Theke entschlummert sein sollte (manchmal werde ich schläfrig, wenn ich mich zu sehr konzentriere).

Bitte gebt mir doch bis spätestens 15. März Bescheid, ob ihr dabei seid. Übrigens, das ganze kostet nur 35.- Franken!


Es grüsst

Zögling der Frankfurter Schule
Gregorno

Montag, 20. Februar 2012

IGW Bahn Wahn

Hello together

Velos
Es freut mich, dass wir an beiden Daten mit einer Gruppe von elf Personen nach Aigle reisen können. Es sind noch ein paar Personen mehr zu uns gestossen.

Für den Sonntag, den 26. Februar suchen ich noch für sechs Personen eine Fahrgelegenheit. Wer eine Möglichkeit hat, bitte mit mir Kontakt aufnehmen. Vielleicht besteht ja eine Möglichkeit mit dem Auto vom Velokurier.

- Sonntag den 26. Februar vom 15.00 bis 18.00 Uhr (Total 11 Personen):
Dave I.
Frank
Renate Rennrad
Sonja die Xarte
Klotzi
Aldo
Beni
Jensis
Daniel C.
Etienne C.
Jonas
Autos: Frank (5 Personen)

- Sonntag den 18. März vom 14.00 bis 17.00 Uhr (Total 11 Personen):
Erika
Dave I.
Frank
Renate Rennrad
Sonja die Xarte
Klotzi
Mättu
Jensis
Daniel G.
Roman A.
Fabian F.
Autos: Daniel G.l (5 Personen)
Erika (5 Personen, drei von Zug)
Frank (5 Personen)

Die nächsten Infos folgen sehr bald.

Grüsse und Gute Zeit
Päsci aka Klotzi

Freitag, 17. Februar 2012

Mallorca - Tag 7

Nachdem gestern von einigen Teammitgliedern Fasnacht gefeiert wurde, standen heute wieder das Velofahren im Zentrum. LL Afro Jack besuchte den Coiffeur und Schnapsnase Dimitri war auch ausgenüchtert. Aber das war auch notwendig, denn heute stand ein weiterer Höhepunkt auf dem Programm: Die Königsetappe an den nördlichsten Punkt der Insel, das Kap Formentor.

Um uns den Start zu erleichtern (es standen über 1700 Höhenmeter auf dem Programm) liessen wir uns von der Bahn in den Norden transportieren. In einem Stadler Rail Zug (es geht nichts über Schweizer Qualitätsprodukte) genossen wir eine ruhige Fahrt nach Inca. Eigentlich wollten wir noch ein paar Kilometer mehr in den Norden fahren, aber die Information vom Kondukteur (es geht nichts über Schweizer Qualitätskondukteure) dass wir an der nächsten Station den Zug wechseln sollen, erwies sich als nicht korrekt. Dabei nutze Frank die Gelegenheit uns in die Geheimnisse der französischen Sprache einzuführen (Leucht-Turm heisst phare).

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So starteten wir die Tour in dem uns wohlbekannten Dorf Inca. Die stetig steigenden Serpentinen führten uns auf den Coll de sa Batalla. Jens nahmen wir wie immer nur von hinten war.

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Die Abfahrt vorbei am Kloster Lluc war grandios, Jens nahm seine Mitstreiter wie gewohnt nur von hinten wahr. Es war nun an der Zeit, etwas ganz verrücktes zu machen: Wir wollten Velo fahren, und zwar über einen Pass! Von Port de Pollença aus standen uns weitere rund 500 Höhenmeter bevor, um Kap de Formentor zu erreichen. Auf einer Strasse in bester Paris-Roubaix Qualität, holperten wir uns vorwärts und erreichten dann doch noch den nördlichsten Punkt der Insel. Der Verlauf der Strasse jedoch, liess jedes Radfahrerherz höher schlagen.

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Durch felsige Landschaften ..

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… auf und ab …

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… der Küste entlang …

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… erreicheten wir das Ende der Welt (oder zumindest das von Mallorca). Nach mehreren Stunden im Sattel und viel getrampe gegen den Wind hatten wir uns Cafe (und Kuchen?) verdient. Die äusserst freundliche Dame im einzigen Gasthaus im Umkreis von 25 km konnte uns bedauerlicherweise nicht mehr bedienen. Ihr Restaurant war just in diesem Moment “CERRADO!!”, als wir eintreten wollten.

So pedalten wir mit einer Notration Energieriegel und viel Rückenwind zurück nach Port de Pollença wo wir in einem chinesischen Restaurant spanische Omletten aufgetischt bekamen.

Kurz bevor der Regen einsetzte, traffen wir im Bahnhof von Sa Pobla ein und liessen uns vom dem Zug nach Palma zurückchauffieren. Die Pasta waren lecker.

Race across the Rotsee

Race across the Rotsee fällt ins Wasser!

Der Rotsee ist wieder gesperrt.

Und ein Ausweichen auf andere Weiher ist nicht im Sinne eines Dave's Delirium.

Bis zum nächsten Mal.

Dave

Donnerstag, 16. Februar 2012

Mallorca - Tag 6

Bei der folgender Geschichte handelt sich um frei erfundenen Figuren, welche in keinster Weise den Originalcharakteren  gleichen. Auch die Gespräche sind frei erfunden. -  Der Geschichteerfinder


SCHMUDO!!!
Wir als angefressene Fasnächtler konnten diesen Fixtermin nicht ohne unseren Beitrag angehen…
IG Windschatten presenting “Schmudo at Mallorca” starring:
LL Afro Jack
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Dimitri der Clown
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Klotzi der Verweigerer
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und das Set
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Palma de Mallorca 9 Uhr in der Früh. “Hey, Afro Jack raus den Federn!” bellt Klotzi im Zimmer rum. “Hey voll easy Mann. Muss zuerst noch auschillen. Ich bin die ganze Nacht meinem Ruf als LL nachgekommen”, stöhnt Afro Jack. Dimitri vergnügt sich bereits mit seiner Nase und freut sich riesig die kommenden Höhenmeter.
“Du Klotzi. Möchtest du nicht etwas passenderes zum heutigen Tag anziehen?” fragt Afro Jack. “Nein, nein und nochmals nein! Fasnacht ist für Kinder und gar nichts für mich.” zickt der Klotzi zurück. “Schon okay, voll easy Mann.” beruhigt Afro Jack den Kotzi.
Nach dem inzwischen eingespieltem Ritual von Morgen Essen, Anziehen und Fahrräder fassen, zieht die Bande Richtung Norden. Dimitri erwartete eine Horde Kinder in Valldemossa für eine Vorführung seiner Künste. (Jonglieren, Slack Dancing, Musizieren…) Na ja, schon die Aussicht auf genügend Steigungen motiviert ihn. LL Afro Jack hingegen wollte in Valldemossa Bräute aufreissen und anschliessend in “Antrax”?!? Stoff besorgen. Klotzi kommt mit weil er immer mitkommt. Seine Nein’s können in seltenen Fällen zu Ja’s werden.
“Wo sind die Kinder”, fragt Dimitri oben in Valldemossa angekommen. “Wo sind deren Mütter”, entgegnet Afro Jack. Und gemeinsam fragen sich sich “Wo ist Klotzi?” Klotzi kommt immer…
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“Lahme City!”, meint Afro Jack und will gleich weiter. Gesagt getan und schon geht weiter zu Coll Claret. Dort oben nimmt Dimitri nochmals einen Anlauf und fragt Kotzi: “Fasnacht ist doch was tolles. Das würde dich entspannen und sogar zum Lachen bringen. Willst du nicht mein rote Nase aufsetzen und mit mir Lachen?”
Wütend beginnt Klotzi zu stampfen und wiederholt wie stark ihm die Fasnacht und das ganze Getue zuwider sei. Zu seinem Leidwesen war das Stampfen zu stark oder am falschen Ort.
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Weiter fuhr die Truppe der Küste entlang auf der unglaublich schönen und aussichtsreichen Strasse weiter. Afro Jack hat es auf den Punkt gebracht als er lauthals schreite: “Mann hey! Diese Strasse ist ja so was von erotisch. Mann die ist Porno!” Dieser Aussage wiedersprach niemand was Dimitri rot anlaufen liess.
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In Estellencs wurde eine Kaffe-Pause eingelegt. “Hey Bartyp, hat du was zu rauchen?” fragt Afro Jack kaum angekommen. “Doch nicht vor Publikum!” regt sich Dimitri auf. “Es hat gar kein Publikum", stellt Kotzi trocken fest. Und so geht es weiter über den Coll de Pi
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rauf und runter und wieder rauf
:::Video folgt bei genügender Bandbreite:::
über den Coll de sa Gremola
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runter nach Andratx. “Cool, hier sicher was für mich”, erfreut sich Afro Jack. “Keine Zeit wir wollen zum Galileo”, unterbricht in Koltzi. “Was soll das? Das hört sich nach was Ernstem an!” nervt sich Afro Jack. “Nein, nein! Das ist reiner Plausch. 4 mal Nix”, erklärt uns fast wedelnd Dimitri (400 Höhenmeter in Dimitrisprache). Der Pass heisst also Col de Galilea und ist wirklich ein sehr sehr groovy Pass, dixi Afro Jack.
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In der Abfahrt hat Klotzi ein Abzweiger verchillt und so ist die Truppe sehr rasch wieder in Palma gelandet. Ohne Kinder ohne Gras aber mit sehr vielen Eindrücken die einem bestimmt eine Saison lang erfreuen werden.
Tourdaten: 100 km / 1670 HöM